Speedy
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| Bundesliga / Eintracht erkämpft sich Punkt gegen Freiburg / 2:2 im Heimspiel |
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Eintracht Frankfurt und der SC Freiburg trennten sich vor erstmalig 60.100 Zuschauern nach einem unterhaltsamen Spiel mit 2:2. Damit ließen die Breisgauer erstmals in dieser Bundesliga-Saison Punkte liegen. Scherhant machte mit einem Tor und einer Vorlage auf sich aufmerksam. Eintracht-Trainer Adi Hütter nahm nach dem 3:1 beim 1. FSV Mainz 05 einen Wechsel vor. Er schickte Ebnoutalib anstelle von Maluze, der mit Adduktorenproblemen fehlte, von Beginn an auf den Platz, wodurch die Grundordnung von der Dreierkette zur Viererkette verändert wurde. Auf der Gegenseite bot Julian Schuster nach dem 5:0 gegen Borussia Mönchengladbach zum dritten Mal in Folge dieselbe Startelf auf. Zu Beginn der Partie hatte Freiburg die Spielkontrolle, daraus resultierten aber keine Chancen und dann ging Frankfurt plötzlich mit der ersten Offensivaktion in Führung: Doan bediente Ebnoutalib, der nur noch einschieben musste (10.). Daraufhin fiel Freiburg längere Zeit nichts ein. Die SGE stand gut und nervte die Gäste immer wieder im Aufbauspiel. So dauerte es eine halbe Stunde, bis der SC eine erste gute Chance hatte: Beste scheiterte aus aussichtsreicher Position an Atubolu (30.). Kurz darauf konnten die Freiburger dann aber jubeln, weil Scherhant nach einem Pass von Makengo in den Strafraum ging. Atubolu war am folgenden Flachschuss noch dran, konnte den Einschlag aber nicht verhindern (34.). Das 1:1 hatte jedoch nicht lange Bestand, denn im direkten Gegenzug erzielte Burkardt nach einer Ecke die erneute Führung für Frankfurt (36.). Kurz vor der Pause setzte Scherhant noch einen gut getretenen Freistoß gegen den Pfosten - Atubolu hatte die Fingerspitzen dran (39.). So stand nach 45 Minuten eine knappe und etwas glückliche Eintracht-Führung. Direkt nach der Pause erzielte Freiburg durch Suzuki, der eine Scherhant-Flanke gekonnt verwertete, den verdienten 2:2-Ausgleich (48.). Danach hatten die Gäste sogar die Chance zum 3:2, aber Scherhant traf nur das Außennetz. Es folgte die beste Phase der Eintracht: Doan (60.) scheiterte noch knapp, aber Burkardt hätte dann eigentlich die erneute SGE-Führung erzielen müssen, er kam nur nicht an Backhaus vorbei (64.). Kurz darauf vergab Uzun die nächsten Chancen für Frankfurt (66./69.). Und dann meldete sich Freiburg wieder an: Lienhart setzte einen Volley knapp drüber, woraufhin der SC wieder besser drin war (70.). Nur wenige Minuten später ging Engelhardt an Atubolu vorbei, trat dann aber in den Rasen (73.). In der Schlussphase war es eine ausgeglichene Partie ohne viele Strafraumaktionen. Die letzte Chance gehörte noch mal den Gästen, als Höler per Flugkopfball zum Abschluss kam - daneben. Sodass am Ende ein 2:2 stand, das in Ordnung ging, sich aber für Freiburg etwas unbefriedigender anfühlte.
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Heute,
14:03 |
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